Beitrag von: Hannah
 
Was ich von meiner ersten Chorfahrt mit Celebrate erwartet habe: Proben, Essen, Proben, Spiele spielen, Proben, schlafen. Was ich bekommen habe: Proben (tatsächlich sogar mehr als erwartet), der Beitritt einer Metalband, ein Kazoo-Konzert, das Lösen von Mordfällen, Riff-Offs und vor allem musikalische Inspiration. Teil dieser Inspiration waren unter anderem die nächtlichen Gesangseinlagen der älteren Chormitglieder:innen, die mir zeigten was mit genug Übung und engagierten Mitsänger:innen alles möglich sein kann, sowie die Beiträge zum Open-Stage-Abend in Form von gecoverten oder eigenen Liedern. 
Zusätzlich konnte ich viele Chormotglieder besser kennenlernen und fühlte mich etwas mehr als festes Mitglied des Chores. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.
Beitrag von: Andrea
Mein erster Chor-Tag – und gleich den Jackpot gezogen

Als Neuling im Chor rechnet man ja mit vielem… aber nicht damit, dass man bei einer Verlosung gewinnt – und dafür gleich einen Blogartikel schreiben darf! 
Also dann: Hier ist mein Preis für euch :-) 

Der Chor-Tag am 8. November startete für mich kurz vor zehn, als ein Teil des Teams längst fleißig Teppiche ausgerollt, Instrumente geschleppt Stühle aufgestellt und Buffets vorbereitet hatte.

Buffetglück & Begegnungen

Das Buffet war eine rundum köstliche Selbstmach-Symphonie. Sogar professionelle „Vegan“-Schilder gab es. Hungrig musste definitiv niemand bleiben.
Abgespült wurde von Hand, was sich als wunderbare Gelegenheit entpuppte, ein paar Leute kennenzulernen. 
Auch abseits der Spüle gab es immer wieder Gelegenheiten für Gespräche. Die Sorge, in einer Pause alleine rumzusitzen, stellte sich als völlig unbegründet heraus. 
Und die Idee, in zwei Wochen direkt mit zur Chorfahrt zu fahren, fühlt sich inzwischen überhaupt nicht mehr wie eine Schnapsidee an. Offen und nett sind hier wirklich alle. Drei neue Songs, viele Aha-Momente Musikalisch ging es ordentlich zur Sache: Song 1: Ein Stück aus Grease. Anspruchsvoll, aber wir haben’s erstaunlich gut gemeistert. Song 2: Ein Gospel, der nach dem Mittagessen fast von selbst lief. Noten kamen mit leichter Verzögerung – was nur kurz zur Panik und dann zu großer Erleichterung führte. Song 3: Enthielt sogar unseren Chornamen und erforderte wieder etwas mehr Ausdauer. Gut, dass die Kaffeepause mit süßen Leckereien rechtzeitig dazwischenlag. Welche Songs wir geprobt haben? Wird nicht verraten – aber wer sie hören will, sollte unbedingt zum Semesterabschlusskonzert kommen. Rundherum wurde nebenbei gemalt, gestrickt getuschelt und gelacht. Auch die quietschvergnügten Kinder und ein Hund sorgten zwischendurch für Unterhaltung. Manchmal so sehr, dass die Chorleitung zu tun hatte dagegen anzukommen (Sorry!!!). Finale & Fazit Vor dem pünktlichen Ende um 17 Uhr sangen wir noch einmal alle seit Beginn des Semesters geprobten Songs durch. Und schon hieß es wieder Teppiche einrollen, aufräumen und ab in den nebligen Novemberabend. Müde – aber fröhlich. Und sehr sicher: Ich habe den richtigen Chor gefunden. Wer Lust auf Musik, nette Menschen und viel gute Laune hat, sollte unbedingt vorbeikommen. Neue Stimmen sind hier nicht nur willkommen – sie werden gefeiert.
Chorfahrt Sommersemester 2025

Letztes Wochenende war für mich etwas ganz Besonderes: meine erste Chorfahrt! Vom 23. bis 25. Mai ging es nach Binz auf die wunderschöne Insel Rügen. Schon im Vorfeld war ich aufgeregt. Welche neuen Lieder wir singen werden und wen ich Neues kennenlernen würde. Es war schön, zusammenzukommen, gemeinsam zu proben und einfach eine gute Zeit zu haben. Die Proben waren intensiv, aber auch sehr motivierend. Wir haben die neuen Lieder: „Kom“, „Hard Rock Hallelujah“, „The Seed“ und „I’m Still Standing“ geprobt und an den vorherigen Liedern weitergearbeitet. Insgesamt war die Chorfahrt nach Binz für mich ein tolles Erlebnis. Die Stimmung war so herzlich und familiär, dass ich mich sehr wohlgefühlt habe. Ich bin dankbar, Teil dieser Gruppe zu sein, und freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Ausflüge und Proben. Es war eine perfekte Mischung aus Musik, Spaß und Gemeinschaft. Danke an alle, die diese Fahrt möglich gemacht haben – ich freue mich schon auf das nächste Mal! Klara 

Ein kleiner Bericht über ein schönes Konzert

Ein ganzes Semester (genauer: 21 Proben, davon 16 Mittwoche, zwei Chortage und drei Chorfahrttage, was eine Probenzeit von etwa 67,52h ergibt) haben wir intensiv geprobt, musiziert, uns manchmal planlos angeguckt und ab und zu hatten wir sogar Spaß.

Am 08.02.2025 fand dann das Semesterabschlusskonzert des Wintersemesters 2024/25 statt, welches liebevoll und mit humoristischen Elementen von Rebecca, Frederick und Georg unter dem Motto „Geschichten erzählen“ moderiert wurde.

Nach dem fulminanten Eröffnungsbanger „The Greatest Show“, bei dem (meines Wissens nach) keine echten Enten zu Schaden kamen, erwartete das Publikum in der ersten Hälfte des Konzerts ein bunter Mix aus Rock/Pop, Schlager, Musical, 80er-Feel-Good sowie die ersten beiden Solo-Beiträge („Radio“ von Simon, Jonathan, Eva, Oddi und Susi und „Knocking on Heaven‘s Door“ von Doreen, Elisa und Karl).

 

Um von der zweiten Hälfte zu berichten, welche nach einer 20minütigen Pause begann, möchte ich gern mit einem Zitat einleiten:

„Ladidadi da, dam da di da di dajam da“ – Mit diesen tiefsinnigen Worten aus dem Stück „Kom!“ starteten wir in die letzten 50min. Es folgten unter anderem der choreographisch anspruchsvolle Song „Wenn du tanzt“, der tonal und rhythmisch anspruchsvolle Song „Ein Traum“ und das Stück „Wana Baraka“, dessen Arrangement sehr wahrscheinlich dazu geführt hat, dass der tiefe Alt nun das a absolut hören kann, da sie das ganze Stück über (fast) keinen anderen Ton singen. Gern geschehen. In dieser Hälfte hörten wir auch drei weitere Solobeiträge: „Wolf“ von Sarah, Elisa und Karl; „Something‘s gonna hold on me“ von Caro, Maja, Marlene, Christoph und Karl und „Tequila“ von Steffen Meyer und Band.

Wie auch in der Moderation berichtet wurde, gab es in diesem Semester ganz viele tolle Soloanmeldungen und es fiel der Jury äußerst schwer, nur vier davon auszuwählen (wie es normalerweise üblich ist), weshalb wir an dem Abend eigentlich hätten allen sechs angemeldeten Soli lauschen können. Doch leider hat die extreme Krankheitswelle auch Celebrate erwischt, weshalb das schöne Solo „Jenny of Oldstones“ von Honey und Caro leider ausfiel. Auch „Knocking on Heaven‘s Door“ musste kurzerhand neu besetzt werden, da Anke (Gesang und Gitarre) krankheitsbedingt leider nicht am Konzert teilnehmen konnte.

Im Anschluss an das Konzert wurde gemeinsam abgebaut, aufgeräumt und der Abend bei guter GEMA-pflichtiger Musik und dem ein oder anderen Getränk bis in den frühen Morgen in der Pumpe ausklingen gelassen.

Danke für diesen schönen Konzerttag und die vielen Glücksmomente! Es war mir ein inneres Blumenpflücken mit euch allen!!

Und um mit den weisen Worten von Steffen Meyer abzuschließen, da es mir schier unmöglich wäre, es schöner zu formulieren:

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Tequila.

 

Am 11.05. fand der erste Chortag des Sommersemesters 2024 statt. Jana Marie und Stephen beschreiben ihren allerersten Chortag bei Celebrate aus ihren Perspektive:

Jana Marie:
Unser erster Chortag in diesem Sommersemester begann an einem sonnigen Maitag mit den schon freudig erwarteten kreativen Einsing-Übungen. Spätestens nach "Dancing Queen" waren dann wirklich alle wach und gut gelaunt.
Wir Chortag-Neulinge wurden gebeten, aufzustehen und eine Zahl zwischen 1 und 50 zu nennen. Ich war am nächsten dran - und so lest ihr diesen Chor-Blog nun aus meiner Feder.

Mit "Evening Rise" und dem afrikanischen "Indodana", das ich immer noch im Ohr habe, während ich diese Zeilen schreibe, haben wir uns schon an das erste neue Stück herangetastet, bevor uns um 12:30 Uhr ein vielfältiges Mitbringbuffet in die Pause lockte.

Nach dieser Stärkung waren dann schon beim Geschirrspülen die sanften Harmonien von "Indodana" zu vernehmen, bevor das neue "Evening Rise" wiederholt wurde und wir uns "so excited" auf ein weiteres neues Stück stürzten.

Apropos stürzen: In der anschließenden Kaffeepause gab's einen freudigen Ansturm auf die mitgebrachten selbstgebackenen Kuchen und andere Leckereien. Wir stürzten uns also wieder auf's Buffet und sammelten Energie für den Nachmittag.

Nach der Pause probten wir "Drömmarna" und die "Cantina Band", versprachen uns zuverlässige Freundschaften mit "I'll be there for you" und - an dieser Stelle möchte ich die Worte der Chorleitung zu Papier bringen - "beendeten diesen glücklichen Tag mit 'Oh happy day'".

Stephen: 

Wir hätten uns keinen besseren Tag für den ersten Chortag des Chores (und meines) in diesem Jahr aussuchen können. Die Sonne schien und es wehte eine frische Brise. Die Vögel sangen und die ganze Natur schien lebendig und aktiv zu sein. Das bedeutete natürlich, dass wir den Rest des Tages drinnen verbringen würden. Die Zusammenkunft im RFZ war auch für einen Ausländer wie mich relativ einfach. Ich betrat erstmal den falschen Eingang und wurde freundlicherweise zum Seiteneingang umgeleitet, wo ich sofort den Rest des Chores fand, der sich für den Tag vorbereitete. Die Schuhe wurden ausgezogen, Snacks wurden arrangiert und alle tranken Kaffee, bevor wir die Feierlichkeiten mit einem Dehn- und Aufwärmtraining begannen, das mir Energie gab, um bereit zum Singen zu sein, obwohl ich keine Ahnung hatte, was genau die Wörter meinten! Der Rest des ersten Abschnitts war ein Durcheinander aus Liedern und deutschen Anweisungen. Rhythmen und Texte wurden eingehalten, Tonhöhen gesucht und manchmal sogar gefunden und alle schienen in bester Stimmung zu sein. Nach der 45-minütigen Mittagspause, in der sich die Chormitglieder ein köstliches Buffet teilten und verschiedene Gruppen über dies und das plauderten, setzten wir das schöne gemeinsame Gesangschaos fort. Wir haben uns in einigen unserer Stücke auf verschiedene Kombinationen der verschiedenen Stimmen konzentriert und insbesondere versucht, schlechte Tonhöhen und das gelegentliche zusätzliche „Gäng", das sich immer wieder einschlich, auszubügeln und die Bässe immer wieder hinter allen anderen zurückzulassen! Der letzte Abschnitt wurde durch eine kurze Kaffeepause unterbrochen, die sehr benötigt und geschätzt wurde. Wir sammelten uns mit neuer Energie und machten weiter mit ein paar weiteren Tempo- und Tonhöhenübungen, um zu versuchen, alle unsere aktuellen Songs in Ordnung zu bringen, bevor die gemeinsame Zeit des Tages dem Ende zuging. Obwohl ich durch sieben Stunden Gesang, Konzentration und Bewegung körperlich völlig erschöpft war, konnte ich die Fortschritte spüren, die wir in unserer gemeinsamen Zeit gemacht hatten, und freue mich auf den nächsten Chortag später in dieser Saison!

 

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