Ein kleiner Eintrag über die auf das große 3-Chöre-Konzert (2011) folgende gemütliche kleine Runde beim - für uns zu kleinen -  Sterngrill.

Zuerst muss ich mal sagen, dass mir das Konzert, welches auch mein erstes mit Celebrate war, so richtig gut gefallen hat - schließlich wollte das Publikum gegen Ende gar nicht mehr aus der Kirche raus und ich bin überzeugt das lag nicht daran, dass es drin wärmer war als draußen. Also ARME VOR! DAUMEN HOCH!... den Rest überlasse ich André.

Ein Blogeintrag nach einem reizüberfluteten Tag

Ich möchte mit einem Zitat beginnen: „Ihr seid klasse. Ihr seid verrückt“. So wurde uns der zweite Teil unseres Konzertes am 3.12. quittiert. Die Frage ist, ist das eine Voraussetzung für das andere? Erinnernd an Photos von Beethoven und Einstein überlasse ich die Interpretation der werten Leserschaft.

Es war mein erstes Konzert, aus der Chorperspektive, das erste seit langer Zeit überhaupt, für mich. Und ich finde, dass dieser kleine Rahmen auf der Burg hervorragend als Einstandsort geeignet war. Aber wer fängt denn bitte schön Berichte von hinten an? Nun ja. Also vom Anfang.

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... und wir sind bestens vorbereitet. Wann bietet sich sonst schon mal die Gelegenheit, im rot-weißen Partyhut aufzutreten?

  • Am Mittwoch, 12. Oktober 2011 um 19:30 Uhr beginnt das neue Chorsemester.
  • Geprobt wird im Hörsaal Maschinenbau in der Albert-Einstein-Straße. Wir suchen immer neue Mitglieder.
  • Du musst dich nicht anmelden und es gibt auch kein Vorsingen. Komm einfach vorbei und fühle dich zuhause.
  • Es wäre schön, wenn du etwas Zeit übrig hast, um nach der Probe zum Kennenlernen mit ins "Warmbad" (unsere Stammkneipe nähe Doberaner Platz) zu kommen.

 

Jemand sagt: „Schreib doch einfach, wir waren viele und es war lustig.“. Das will ich auch tun, nur ein wenig detaillierter. ChOrganisationstreffen: Sonntag, 10 Uhr. Ein Sonntag fühlt sich im Vorfeld ein wenig komisch an; das liegt aber wohl vielmehr daran, dass ich bisher an die Tage zwischen Montag und Freitag gewöhnt war. Wir brunchen im Lindenhof mit etwa zwanzig, für den Sonntag Vormittag wirklich exzellent gelaunten Menschen und erfreuen uns an selbstgemachter Marmelade, verschiedener Kakaosorten und Tiramisu.

Vieles ließe sich über die Mittwochabende während der vorlesungsfreien Zeit berichten, die der Celebrateler üblicherweise im Warmbad begeht. Und obwohl es ein leichtes wäre, Menschen mit Geschichten über abgebrannte Oberbekleidung oder runde Geburtstage zu erheitern, sei der heutige Blogeintrag einmal dem Nachhauseweg gewidmet.

Kurz nach Verlassen des Lieblingslokals, beschließen unsere drei Helden beim Anblick des Dobi-Döners, zwecks Hungerstillung zum „Goldenen M“ aufzubrechen, denn dort gibt es ja Burger aller Geschmacksrichtungen. Die Wegstrecke verkürzt man sich mit Spekulationen über Chorleitungszugehörigkeiten, Liedauswahlkriterien und andere Dinge, von denen ich nichts verstehe, aber dazu später mehr.