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altEin gelungenes Weihnachtsständchen sang eine kleine Fraktion Celebrater zusammen mit vielen anderen Chören am Samstag Abend auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt 2013. Nachdem Maddin schon fast den gesamten Akku seiner Kamera leer gefilmt hatte (aus lauter Vorfreude auf den BEGINN des Glockenläutens versteht sich), bevor überhaupt erst ein Ton der instrumentalen Songbegleitung zu hören war, ging es dann endlich los. Aus voller Inbrunst sangen Ronald, Sören, Martin, Ralf, Amelie, Steffi D., Ariane, Anja, Kerstin , Josefine, Steffi S. u.v.m. die Weihnachtsbotschaft für die Rostocker Passanten. An dieser Stelle: DANKE BETTI, das war eine SUPER IDEE!!!  

Nach einigen Anfangsschwierigkeiten und Wachs über den Fingern konnten wir auch andere, über den Weihnachtsmarkt schlendernde Menschen zum Mitsingen animieren. Das Spektakel war also ein voller Erfolg.

 

Was gibt es nun Schöneres als die Gruppe nach getaner „Arbeit“, mit den Frei-Heißgetränke-Karten in Ronalds Tasche, zum nächsten Glühweinstand zu lotsen…??? Richtig…nichts! Und immer schön gegen den Strom! Mit Lumumbas, Kakaos alias Heißen Schokoladen, Glühwein und anderen Köstlichkeiten ließen wir nun gemütlich den Abend ausklingen. Das Ganze konnte man natürlich auch noch mit einer Minichorprobe verbinden und so gab´s dann noch einen spontanen Celebrate-Aftershow-Weihnachtsmarktflashmob. Alle hatten einen riiiiesen Spaß bis plötzlich das Gemeinschaftsgefühl in ein „GEMEINschaftsgefühl“ umschlug. Nachdem zunächst jeder sein Fett weggekriegt hatte, kippte das Gleichgewicht und alle hackten auf der armen, gutmütigen Erinnerungsfee herum. Und wer war Schuld??? Tja…das weiß keiner so genau…aber fest steht, die Schweizer jedenfalls nicht. Es wurde schnell klar, neue Chormitglieder haben es schwer bei Celebrate  ;P  

Nach getaner „Arbeit“ braucht man ja bekanntlich auch noch etwas für die hungrigen Mäuler, also ging es dann auch noch zum Stamm-Sterne-Grill. Joooooa……was die Mitarbeiter da von unserer Celebratefraktion gedacht haben mögen, da denken wir am besten nicht drüber nach. Es gab mal wieder unzählige Lachflashs, diesmal aber ohne dass Anja nur knapp dem Totlachphänomen entging. Stattdessen kniffen wir uns gegenseitig in die Speckrollen, machten den Paparazzis Konkurrenz und die sogenannte „GEMEINschaft“ verübte hinterrücks einen Mordanschlag auf ein Chormitglied … natürlich wieder alle AUF einen und nicht FÜR einen, wie man es von einer Chorgemeinschaft erwarten könnte. ^^  Stichwort: Tod durch Salz-/Zuckerwasser!!!  

So viel zum Thema: „Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt!“  … und wenn sie nicht gestorben ist/sind, dann  leb(t)/en sie noch heute…   

 

Alles in allem ein schöner gelungener Abend! Ein schönes Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen wir allen Chormitgliedern!!! 

  

P.S. Entschuldigt die vielen Insider ;P