Mein erster Chor-Tag – und gleich den Jackpot gezogen - Chortag I Wintersemester 25/6

Beitrag von: Andrea
Mein erster Chor-Tag – und gleich den Jackpot gezogen

Als Neuling im Chor rechnet man ja mit vielem… aber nicht damit, dass man bei einer Verlosung gewinnt – und dafür gleich einen Blogartikel schreiben darf! 
Also dann: Hier ist mein Preis für euch :-) 

Der Chor-Tag am 8. November startete für mich kurz vor zehn, als ein Teil des Teams längst fleißig Teppiche ausgerollt, Instrumente geschleppt Stühle aufgestellt und Buffets vorbereitet hatte.

Buffetglück & Begegnungen

Das Buffet war eine rundum köstliche Selbstmach-Symphonie. Sogar professionelle „Vegan“-Schilder gab es. Hungrig musste definitiv niemand bleiben.
Abgespült wurde von Hand, was sich als wunderbare Gelegenheit entpuppte, ein paar Leute kennenzulernen. 
Auch abseits der Spüle gab es immer wieder Gelegenheiten für Gespräche. Die Sorge, in einer Pause alleine rumzusitzen, stellte sich als völlig unbegründet heraus. 
Und die Idee, in zwei Wochen direkt mit zur Chorfahrt zu fahren, fühlt sich inzwischen überhaupt nicht mehr wie eine Schnapsidee an. Offen und nett sind hier wirklich alle. Drei neue Songs, viele Aha-Momente Musikalisch ging es ordentlich zur Sache: Song 1: Ein Stück aus Grease. Anspruchsvoll, aber wir haben’s erstaunlich gut gemeistert. Song 2: Ein Gospel, der nach dem Mittagessen fast von selbst lief. Noten kamen mit leichter Verzögerung – was nur kurz zur Panik und dann zu großer Erleichterung führte. Song 3: Enthielt sogar unseren Chornamen und erforderte wieder etwas mehr Ausdauer. Gut, dass die Kaffeepause mit süßen Leckereien rechtzeitig dazwischenlag. Welche Songs wir geprobt haben? Wird nicht verraten – aber wer sie hören will, sollte unbedingt zum Semesterabschlusskonzert kommen. Rundherum wurde nebenbei gemalt, gestrickt getuschelt und gelacht. Auch die quietschvergnügten Kinder und ein Hund sorgten zwischendurch für Unterhaltung. Manchmal so sehr, dass die Chorleitung zu tun hatte dagegen anzukommen (Sorry!!!). Finale & Fazit Vor dem pünktlichen Ende um 17 Uhr sangen wir noch einmal alle seit Beginn des Semesters geprobten Songs durch. Und schon hieß es wieder Teppiche einrollen, aufräumen und ab in den nebligen Novemberabend. Müde – aber fröhlich. Und sehr sicher: Ich habe den richtigen Chor gefunden. Wer Lust auf Musik, nette Menschen und viel gute Laune hat, sollte unbedingt vorbeikommen. Neue Stimmen sind hier nicht nur willkommen – sie werden gefeiert.

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