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Es geht weiter. Wartend auf unseren Helden stehen wir auf der Bühne und heben unsere Arme choreografisch zu Bonnie Tyler‘s Hit „Holding out for a Hero“. „Nur ein Wort“ wird als unser deutsches Quotenlied deklariert. Kulinarisch folgt das dritte Solo. Die beiden Bässe behaupten, dass Guacamole mit Ingwer sehr schmackhaft sei. Aber bitte NUR lactosefrei! Dann schießt ein Ford Thunderbird aka Bobbycar wie ein geölter Blitz auf die Bühne und mit einer lässigen Sonnenbrille auf der Nase präsentieren die Herren ihren Song „Greased Lightning“ aus dem Musical „Grease“. Wie sehr unsere Mitmenschen unter unseren im Alltag ständig summenden Dauerohrwürmern leiden müssen, berichtet das Moderatorenteam. Unser A-Capella-Quintett beglückt uns mit der „White Winter Hymnal“ in einer Interpretation von Pentatonix. Nun folgt der ein oder andere Celebrate-Klassiker. Und mit einem fetten Grinsen sowie einem „Dankeschön und auf Wiedersehen“ verabschieden wir uns bis zum nächsten Celebrate-Abschlusskonzert.

Ihr glaubt an dieser Stelle ist der Abend schon vorbei? Falsch gedacht! Nach dem alles abgebaut ist und wir unsere Partymontur angelegt haben, verschlägt es uns, wie nach jedem Celebrate-Konzert, zu unserer Aftershowparty-Location. In der „Pumpe“ wird ausgelassen gefeiert, getanzt und natürlich gesungen. In den frühen Morgenstunden klagt der ein oder andere nicht mehr des Tanzens mächtig zu sein. Dadurch entsteht ein ganz neuer Tanzstil. Ihr legt eure Hand ins Kreuz und tut so (oder auch nicht) als hättet ihr den Hexenschuss des Todes und kämpft mutig weiter. So möchten wir gerne im nächsten Semester zu dem Song „All the Single Grannys“ statt des wohl bekannten Frauenstückes unser Publikum erneut begeistern.

Elisa Segert

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